Interessantes über die Apotheke in der Fröschau

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Unser Image-Trailer. Erfahren Sie in unserem Image-Trailer alles Wissenswerte über die „Apotheke in der Fröschau“.

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Auch in regionalen Medien ist uns Präsenz wichtig, um die Verbundenheit mit unserem Umfeld zum Ausdruck zu bringen. Hier hören Sie ein erstes Beispiel, wie wir auch vor Radiowerbung nicht halt machen…

Image-Radiospot. Anbei ein kurzer Image-Radiospot zur „Apotheke in der Fröschau“.

Presse

Apotheker als Bierbrauer
„Die Etiketten auf der Bügelflasche sind selbst entworfen und selbst gemacht“, sagt Christof Gofferjé. Genauso das Bier selbst. Der 36-jährige ist Apotheker in Sulzbach-Rosenberg. Bierbrauen ist sein großes Hobby.

„Alles keine Hexerei“, sagt Gofferjé. Was er braucht, ist möglichst weiches Wasser, Malz, Hopfen und – nach Bedarf – „Geschmacksverstärker“ wie Honig, Orangenschalen oder Gewürze. In ein 15-Liter-Gärfass kommt flüssiges Malz, dazu separat aufgekochte Würze und Hefe. Den Sud lässt Gofferjé eine Woche stehen. Ein Gärröhrchen zeigt, wann die Gärung abgeschlossen ist. „Nach sieben Tagen das Gebräu in Bügelflaschen füllen und sechs Wochen im Keller stehen lassen- zum Nachreifen für den vollen Geschmack“, so der Hobbybrauer.

Jeder darf Bier brauen
Was seine Freunde zu seinen Braukünsten sagen? Gofferjé muss lachen. Da sind alle Reaktionen dabei, sagt er, von „Igitt“ bis „Ich habe noch nie so ein tolles Bier getrunken“. Die Herausforderung, ein wohlschmeckendes Bier zu machen, sei das Schöne. Übrigens: Bier brauen darf eigentlich jeder. Einzig notwendig ist eine Anzeige beim Hauptzollamt. Biersteuer muss der Privatbrauer nicht entrichten, solange nicht mehr als 200 Liter pro Jahr gebraut werden und das Getränk ausschließlich für den Eigengebrauch bestimmt ist.

Quelle